Angebote zu "Mach" (11016 Treffer)

Clemens Bittlinger - Bitte Frei Machen!
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Anbieter: reBuy.de
Stand: Sep 14, 2018
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Bitte, Bitte, Bitte Fußmatte Mach mich dreckig
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Bitte, Bitte, Bitte Fußmatte Mach mich dreckig schwarz, aus 100% Polyamid und rutschfester PVC-Unterseite.

Anbieter: Close Up Posters
Stand: Jul 17, 2018
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Bitte Fehler machen! - Interview (brand eins: I...
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Aim Higher lautet der Slogan von Salewa, und fast überall in Europa, wo Bergsteiger gen Gipfel stapfen, ist die Bergsportmarke mit dem Adler im Logo dabei. Im vergangenen Jahr haben die Südtiroler Schlafsäcke, Zelte, Skistöcke, Steigeisen und Outdoor-Bekleidung für rund 130 Millionen Euro umgesetzt. Zu Salewa gehören auch die Bergsportmarken Silvretta und Dynafit, eigene Werke in Rumänien (150 Mitarbeiter) und im chinesischen Guangzhou (400 Mitarbeiter). Weitere 200 Mitarbeiter sind in den Unternehmenszentralen in München und Bozen und in den Tochtergesellschaften mit Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb beschäftigt. Neue Produkte lässt das Unternehmen vom eigenen Alpine-Extrem-Team um den Alpinisten Christoph Hainz und die Bergsteigerin Cristina Castagna erproben. Ein weiteres Mitglied der Equipe, der Höhenbergsteiger Matthias Robl, ist im Mai dieses Jahres tödlich am Berg verunglückt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/081003/bk_brnd_081003_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
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Die Nächste, bitte
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Dr. Paul Rosen - der Arzt, dem keine Frau traut Paul Rosen will Karriere machen: als Anti-Aging-Doc. Da stimmt das Geld, und die Frauen ziehen sich freiwillig aus. Nur Nella nicht. Die findet ihren neuen Hausarzt zwar ungeheuer attraktiv, aber auch ganz schön unverschämt. Und vor allem total unfähig. Denn das von ihm empfohlene Mittel gegen ihre Flugangst entpuppt sich zwei Tage später als wirkungslos. Der Trip nach Genf ist die Hölle. Und der einzige Arzt an Bord - Dr. Paul Rosen! Doch der Halbgott in Weiß hat ganz andere Sorgen: Sein zukünftiger Chef denkt, er sei verheiratet. Nur wo kriegt Paul so schnell eine Ehefrau her? Das beste Mittel gegen Langeweile und Liebeskummer: der neue Arzt-Roman von Bestsellerautorin Mia Morgowski.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Bittere Medizin
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Hessisch Oldendorf. Karnevalssonntag. Schneeregen und kalte Füße. Wesemann berichtet wie in jedem Jahr vom Karnevalsumzug. Besonders ausgelassen zeigt sich der amtierende Prinz Dr. Bodo Schobinsky. Großzügig verteilt er Bonbons, Kusshändchen und Helaus. Doch plötzlich beugt er sich vor und fällt über die Brüstung des Prunkwagens. Direkt neben Wesemann schlägt er aufs Pflaster. Der Mann ist tot. Infolge übermäßigen Alkoholgenusses vom Wagen gefallen und an einem Genickbruch gestorben. Tragisch, aber nicht sonderlich interessant. Doch da wird im Söltjerbrunnen von Bad Münder der abgetrennte Kopf eines Chinesen gefunden. Wesemann recherchiert: Dr. Schobinsky hat nach aufwendigen Erkundungsarbeiten eine neue Quelle am Rand des Bad Münderer Kurparks angebohrt. Allerdings riecht das Mineralwasser so streng nach vergammeltem Fisch und brackigem Meerwasser, dass mehrere solvente Anlieger eine einstweilige Verfügung erwirken und die Quelle geschlossen werden muss. Für den umtriebigen Dr. Schobinsky kein Grund zur Aufgabe, eher eine Herausforderung. Nach längerem Suchen entdeckte er die Traditionelle Chinesische Medizin für sein Projekt. Die gelegentlich ungewöhnliche chinesische Pharmakologie ließe sich doch gewinnbringend mit dem Wasser seiner Quelle verbinden. Um das Projekt unangreifbar zu machen, engagiert er chinesische Mediziner direkt aus dem Reich der Mitte. Doch bevor der erste Spatenstich für Dr. Schobinskys visionäres Großprojekt getätigt werden kann, gerät einiges gehörig durcheinander und dabei bleiben nicht nur die zukunftsweisenden Ideen auf der Strecke. Wesemann ermittelt auch in seinem dritten Fall mit Klarheit, Übersicht und außergewöhnlichem Einfühlungsvermögen. Wenn er dabei bloß sein Privatleben nicht so fahrlässig aufs Spiel setzen würde - Karola hält so gar nichts von Traditioneller Chinesischer Medizin.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Wir bitten zum Tanz
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Wien um 1900. Karl Hofeneder, Besitzer einer Tanzschule, legt großen Wert darauf, seinen Schülern nicht nur die richtigen Schritte, sondern auch gutes Benehmen beizubringen. Der Junggeselle hat vor zwanzig Jahren seine große Liebe an seinen Freund und Mitbewerber Georges Roublée verloren. Seither sind die beiden verfeindet. Hofeneder ärgert sich, als er davon erfährt, dass Roublée am Ort eine zweite Tanzschule eröffnen will. Legendäre Komödie um das beliebte Grantler-Duos Hans Moser und Paul Hörbiger und ihrem gemeinsam gesungenen Evergreen ´´Ich trag im Herzen drin ein Stückerl altes Wien´´. Komödie um zwei früher befreundete, heute verfeindete Tanzschulen-Besitzer, die einander das Leben schwer machen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Was mach ich hier eigentlich?
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Ein China-Trip der etwas anderen Art: geistreich, kurzweilig und urkomisch. Comedyqueen Martina Hill hat seit Jahren eine große Fangemeinde - auch in China. Sie selbst erfährt allerdings erst davon, als sie nach Peking eingeladen wird, um in einer chinesischen Comedyserie mitzuspielen. Plötzlich steht sie vor dem größten Abenteuer ihres Lebens, denn die Sache hat einen Haken: Martina leidet unter extremer Flugangst und hatte bisher mit China - abgesehen von ´´Die 71 süß-sauer, aber bitte mit Tofu!´´ - nicht besonders viel zu tun. Todesmutig und vollkommen ahnungslos macht sie sich dennoch auf den Weg ins Land des Lächelns ... Ein China-Trip der etwas anderen Art: urkomisch und mit vielen Bildern und lustigen Geschichten aus Martinas Leben. Interview mit Martina Hill, ´´Was mach ich hier eigentlich?´´ Wir kennen Sie aus Switch reloaded oder der heute show . Klar, dass Sie hierzulande eine große Fangemeinde haben. Wie, wo oder wann erfuhren Sie, dass auch die Chinesen begeisterte Martina-Hill-Anhänger sind? Martina Hill : Witzigerweise bin ich von chinesischen Touristen angesprochen worden. Die meisten wollten ein Foto mit mir und meinten, sie würden mich aus China kennen. Ich hab das zuerst für eine Verwechslung gehalten, ich war ja zu dem Zeitpunkt noch nie in China gewesen. Erst als eine Interviewanfrage von der ´´Deutschen Welle China´´ kam, hat mich der Redakteur dann aufgeklärt, dass die Serie ´´Knallerfrauen´´, in der ich seit einigen Jahren mein Unwesen treibe, in China gerade ein Internethit und sehr populär sei. Sie werden nach China eingeladen - doch es ist das Land des Lächelns. Auf Ihrem neuen biometrischen Ausweisfoto sehen Sie allerdings so aus, als ob Sie niemals, unter keinen Umständen, lächeln würden ... wie waren die Grenzkontrollen? Martina Hill : Ich find´s blöd, dass man auf den neuen Ausweisen nicht mehr lächeln darf! Ich will doch nicht wie´n Schwerverbrecher in ´ner Postfiliale hängen, warum muss ich dann solche Fotos machen? Ich hatte ernsthaft Sorge, dass ich so nicht würde ins Land des Lächelns einreisen dürfen - durfte ich dann aber doch. Inzwischen sehen ja alle Reisenden so aus, als ob sie in der Post hängen, dann relativiert sich das offenbar. Kaum angekommen, gerät auch Ihre Karate-Kid-Idylle (Auftragen - Polieren) vom ausgeglichenen Asiaten verdammt schnell ins Wanken ... Martina Hill : In der Tat musste ich recht schnell diese Erfahrung machen. Die sprichwörtliche Höflichkeit ist dann im Straßenverkehr plötzlich wie weggeblasen beziehungsweise wie weggehupt. Da kennt der Chinese keine Gnade und auch keine Freunde mehr. Da wurde gehupt und geschimpft, als ob´s um Leben und Tod gehen würde. Martina allein unterwegs in Peking: Sie landen in einer Markthalle voller chinesischer Köstlichkeiten - was kosten Sie? Martina Hill : Erstmal war´s sprichwörtlich ein Augenschmaus. Dass mich das Essen ungefähr genauso interessiert anguckt, wie ich das Essen angucke, war mir neu. In China mag man sein Essen halt offensichtlich möglichst frisch. Und auch möglichst am Stück, also wie zu Lebzeiten der zu verzehrenden jeweiligen Spezialität. Das war für mich als Vegetarierin schon ein bemerkenswerter Eindruck. Am skurrilsten fand ich dann die Seesternspieße und die Skorpione am Stil. Aber ich hab´ wohl eine Skorpionintoleranz, wie ich feststellen musste, das war also nix für mich. Kaum zu glauben, aber die wahren Rowdys scheinen in Peking die Dancefloor-Party-Rentner zu sein. Was tun die? Martina Hill : Man nennt sie in China die ´´tanzenden Omas´´. In einem Sketch hab´ ich mit denen auch tanzen dürfen. Das war schon extrem witzig, aber auch ganz rührend. Und zwar treffen sich dort gegen Abend Rentner und Senioren auf öffentlichen Plätzen, um zu lauter Schlagermusik gemeinsam Aerobic-artige Choreografien zu tanzen. Quasi Sport zu lauter Musik und das gemeinschaftlich, das find´ ich toll! Man schätzt, dass diesen Sport in China etwa 100 Millionen Menschen betreiben. Die arbeitende Bevölkerung hat da offenbar nicht so ein Verständnis für und da hagelt es dann Beschwerden, zum Teil auch in Form von Wasserbomben. Aber ich hatte Spaß. Es ist ja nicht so, dass Sie in China nicht auch so richtig die deutsche Hochkultur vertreten hätten. Das Goethe-Institut in Wuhan lud zur Podiumsdiskussion. Wie lief es und was wollten die Deutschstudenten von Ihnen wissen? Martina Hill : Das kam für mich eher zufällig. Offensichtlich sind die ´´Knallerfrauen´´-Sketche teilweise Unterrichtsmaterial in den Deutschkursen dort und

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Stand: Sep 20, 2018
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Bitter schmeckt der Tod
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Als der zwielichtige Händler Merwer an einer Arznei stirbt, die ihm sein Arzt Nehesy verabreicht hat, scheint die Sache klar. Der Wesir des Königs verurteilt Nehesy zu Zwangsarbeit in den Steinbrüchen. Doch dessen Tochter Useret, ebenfalls Ärztin, glaubt nicht an die Schuld ihres Vaters. Begierig ergreift Hori die Gelegenheit, sich um das Herz seiner Angebeteten Useret verdient zu machen, indem er Nehesys Unschuld beweist. Er reist mit Nachtmin und Mutnofret nach Waset, wo sich der Todesfall ereignet hat. Was zunächst nach einer harmlosen Untersuchung aussieht, entpuppt sich bald als verzwicktes Rätsel, hinter dem weit mehr steckt als ein fehlgeschlagenes Geschäft. Hat der Händler den Falschen betrogen? Welche Rolle spielt die schöne Dienerin Nofru? Schon bald säumen weitere Leichen Horis und Nachtmins Weg, Useret dagegen verheimlicht ihnen wichtige Details. Und plötzlich droht ihnen selbst Gefahr ...

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Stand: Sep 20, 2018
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Ruhe Bitte! Wir proben!
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Welche Fähigkeiten sollte ein Regisseur mitbringen? Wie bereite ich mich auf eine Regieassistenzvor? Gehört das Kaffeekochen zu meinen Aufgaben? Duze oder sieze ich Schauspieler?Auf welche Fallen und Fettnäpfchen muß ich achten?Der Schauspieler, Regisseur und Sprechtrainer Michael Rossié hat die Arbeit des Regieassistentengenauestens unter die Lupe genommen und erklärt anschaulich und ausführlich dieGrundlagen der praktischen Theaterregie sowie den Ablauf und Elemente einer Theaterinszenierung.Der Autor gibt Tipps und Ratschläge beim Umgang mit Ensemble, Regiebuch, Stück text, Licht-, Umbau- und Requisitenplänen und verrät, wie man sich als Regieassistent in derBühnenwelt behaupten, Irrwege und Sackgassen, Fallen und Fettnäpfchen erkennen und vermeidenkann.»Machen Sie eine Ausbildung als Krankenpfleger, erwerben Sie ein Diplom in Psychologie,besuchen Sie einen Heimwerkerkurs, studieren Sie ein paar Semester Literaturund Theatergeschichte, ein wenig Ahnung von Kindererziehung ist auch von Vorteil,am besten noch ein Seminar Zeitmanagement und Organisationsentwicklung, und sorgenSie dafür, daß Sie sportlich fit sind. Dann noch ein paar Monate in einem fernöstlichen Kloster, wo Sie Demut lernen. Jetzt sind Sie perfekt für Ihre erste Regieassistenzvorbereitet. Alles weitere erfahren Sie in diesem Buch.«Michael Rossié

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Stand: Sep 20, 2018
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Bitte nicht helfen! Es ist auch so schon schwer...
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Dieses Buch ist eine Einladung, Schwierigkeiten, Niedergeschlagenheit, Leiden und andere Probleme wertzuschätzen und positive Folgen daraus zu entwickeln. Dabei neigt der Autor keinesfalls zu den in Selbsthilfebüchern üblichen Vereinfachungen oder zum Blick durch die rosa Brille. Auf der Grundlage systemischer Prinzipien hilft das Buch, sich selbst anders zu betrachten und eigene Ideen für Veränderungen zu entwickeln. Hargens liefert so en passent auch eine gut verständliche Einführung in die Systemische Therapie. Hargens` goldene Regeln: Regel Nr. 1: Wenn etwas nicht kaputt ist, dann reparier es auch nicht! Regel Nr. 2: Wenn du weißt, was funktioniert, mach mehr davon! Regel Nr. 3: Wenn etwas nicht funktioniert, hör auf damit. Mach etwas ander(e)s!

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Stand: Sep 20, 2018
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